Spieltag

29.Oktober 2021

36 Tore in der Konferenz, Berlin kein gutes Pflaster für Bremerhaven

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Die Eisbären Berlin gewinnen mit 5:2 gegen Bremerhaven / Die Grizzlys Wolfsburg setzen sich mit 4:2 gegen Red Bull München durch / In Straubing gewinnen die Nürnberg Ice Tigers mit 5:3 / Spitzenreiter Adler Mannheim holt bei den Bietigheim Steelers ein 4:2 / Krefeld gewinnt zu Hause mit 5:4 gegen Augsburg / Sechs Spiele am Sonntag / Alles live bei MagentaSport

In Berlin setzten sich die Eisbären, trotz eines 0:2 Rückstands, mit 5:2 gegen die Fishtown Pinguins durch. Es war bereits die zehnmte Niederlage Bremerhavens im elften Spiel an der Spree. Während die Grizzlys Wolfsburg die Partie gegen Red Bull München von Beginn an bestimmten und mit einem 4:2 nach Hause fuhren, setzten sich die Nürnberg Ice Tigers mit 5:3 bei den Straubing Tigers durch. Unterdessen mussten sich die Bietigheim Steelers den Adler Mannheim mit 2:4 geschlagen geben und in Krefeld gewannen die Pinguine trotz einer zwischenzeitlichen Aufholjagd der Augsburger Panther mit 5:4. 

Bereits am Sonntag stehen die nächsten sechs Partien in der PENNY DEL an. Der erste Puck fällt um 14:00 Uhr. MagentaSport zeigt alle Partien live und SPORT1 meldet sich um 17:00 Uhr vom Derby zwischen den Kölner Haien und den Krefeld Pinguinen.

Die Spiele im Überblick:

14:00 Uhr: Pinguins Bremerhaven - Bietigheim Steelers
14:00 Uhr: Nürnberg Ice Tigers - Iserlohn Roosters
14:00 Uhr: Grizzlys Wolfsburg - Eisbären Berlin
16:30 Uhr: Adler Mannheim - Straubing Tigers
17:00 Uhr: Kölner Haie - Krefeld Pinguine
19:00 Uhr: Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt

Eisbären drehen Spiel gegen Bremerhaven

Nachdem Tim Lutz (6.) die Pinguins in der sechsten Minute in Führung brachte, taten sich die Eisbären schwer, ein geeignetes Mittel gegen die Defensive der Küstenstädter zu finden. Stattdessen baute Ziga Jeglic (29.) den Vorsprung der Gäste aus. Der zweite Gegentreffer schien den Rekordmeister jedoch geweckt zu haben und es folgte der Anschluss durch Marcel Noebels (30.). Die Eisbären fanden fortan immer mehr ins Spiel und egalisierten durch Kevin Clark (38.). Im Schlussabschnitt gab das Team aus der Hauptstadt nochmal richtig Gas und ließ den Gästen aus Bremerhaven mit drei weiteren unbeantworteten Toren von Giovanni Fiore (42., 59.) und Leo Pföderl (56.) keine Chance.