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12. September 2020

Coronaschutzverordnung: NRW-Regierung sucht Lösung für das Eishockey

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet: "Wir brauchen eine Lösung für den Eishockeysport, der ganz wesentlich davon lebt, dass die Hallen voll besetzt sind."

Am Freitag (11.09.20) fand in Düsseldorf ein „Sportgipfel“ mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sowie Vertretern der Landesregierung und Verantwortlichen des Spitzensports statt. Die PENNY DEL war durch Geschäftsführer Gernot Tripcke vertreten, die Düsseldorfer EG durch Geschäftsführer Stefan Adam. Dabei war der Austausch mit Blick auf den Saisonstart am 13. November sehr konstruktiv und lösungsorientiert.

Das Ergebnis: Die NRW-Landesregierung will die Coronaschutzverordnung ändern und mehr Zuschauer bei Sportveranstaltungen zulassen. Ministerpräsident Armin Laschet gab auf einer Pressekonferenz bekannt: "Bei Sportveranstaltungen in NRW sind ja derzeit nur 300 Zuschauer zugelassen. Das soll sich ändern. Wir haben heute beschlossen, dass die Coronaschutzverordnung des Landes in der kommenden Woche zunächst im Landeskabinett beraten und dann verändert werden wird." Und weiter: "Wir brauchen eine Lösung für den Eishockeysport, der ganz wesentlich davon lebt, dass die Hallen voll besetzt sind. Dieses jetzt in eine neue Coronaschutzverordnung hinein zu formulieren, wird die Aufgabe für das Wochenende sein."

Gernot Tripcke sagte nach dem Gespräch: „Der Austausch war wichtig und gut. Gerade beim Thema Zuschauer konnten wir für die spezifischen Nöte sensibilisieren.“