Vertragsverlängerung

10. Juni 2022

DEG: Joonas Järvinen bleibt, Niklas Postel geht

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Düsseldorf hält Verteidiger am Rhein

Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit Joonas Järvinen bis 2023 verlängert. Der Finne wechselte zur vergangenen Spielzeit an den Rhein und überzeugte auf Anhieb durch seine Physis und Zweikampfstärke. Zudem gelangen ihm in 51 Einsätzen zwei Tore und fünf Vorlagen.

Sportdirektor Niki Mondt: „Joonas spielt defensiv sehr stark und konsequent. Außerdem hat er eine super Einstellung und viel Erfahrung. Alles in allem ist Joonas sehr wertvoll für die Mannschaft und ich bin froh, dass er uns erhalten bleibt.“

Über Joonas Järvinen

Joonas Järvinen – geboren am 05. Januar 1989 im finnischen Turku – ist 1,90 m groß und wiegt 97 kg. 2011 wechselte er von seinem Jugendverein Turun Palloseura zu den Lahden Pelicans und konnte vorher schon Erfahrung in der U20-Nationalmannschaft sammeln. Ein Jahr später ging der Finne zu den Milwaukee Admirals in die AHL, 2014/15 lief er eine Saision für HK Sochi in der KHL auf. International spielte der Verteidiger bisher 52 Spiele für Finnland und erzielte dort sieben Scorer- Punkte.

Järvinen: „Ich habe mich in der Stadt Düsseldorf und beim Club sofort sehr wohlgefühlt. Wir hatten eine tolle Truppe, die ich in so einer Form noch nie erlebt habe. Deshalb freue ich mich, den Weg mit dem Team weiterzugehen und meinen Teil zum Erfolg beizutragen.“

Dagegen wird Niklas Postel die DEG verlassen. Postel kam in der Saison 21/22 von den Krefeld Pinguinen, absolvierte 45 Spiele und erzielte vier Tore sowie fünf Vorlagen.

Die DEG wünscht Niklas für seine weitere Laufbahn alles Gute.

Der Kader der Düsseldorfer EG für die Saison 2022/23 (Stand: 10. Juni 2022)

Tor: Hendrik Hane
Verteidigung: Kyle Cumiskey, Bernhard Ebner, Nicolas Geitner, Niklas Heinzinger, Joonas Järvinen, Luca Zitterbart
Angriff: Alexander Barta, Alexander Blank, Jakub Borzecki, Tobi Eder, Josef Eham, Alexander Ehl, Daniel Fischbuch, Stephen MacAulay, Brendan O’Donnell, Cedric Schiemenz, Victor Svensson, Philip Gogulla