Spieltag

03. Oktober 2021

Red Bulls erkämpfen sich zwei Punkte in Krefeld, Berlin bleibt auswärts eine Macht

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Knapper 3:2-Erfolg nach Verlängerung für München bei den Pinguinen / Düsseldorf gewinnt 3:1 gegen Nürnberg / Ingolstadt glänzt gegen die Pinguins / Rekordmeister holt in Bietigheim den fünften Auswärtssieg in Folge / Augsburg gewinnt zu Hause gegen Schwenningen / Wolfsburg gegen Straubing erfolgreich / Alles live bei MagentaSport 

München meldet sich zurück: Nach der knappen Niederlage am Freitag kamen die Red Bulls in Krefeld zu einem knappen 3:2-Erfolg nach Verlängerung. Während die Münchner nach dem hart umkämpften Erfolg zwei Punkte aus dem Wochenende mitnehmen, sammelten die Pinguine vier Zähler an den Spieltagen acht und neun. In Düsseldorf zeigt sich die DEG erneut stark und gewinnt gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:1. Beim ERC Ingolstadt setzen sich die Gastgeber gegen Bremerhaven durch und gewinnen 4:2. In Bietigheim setzen die Eisbären ihre Auswärtsserie fort und sichern sich ein 4:2. Für die Schwenninger Wild Wings ging es zu den Panthern nach Augsburg, wo sich die Hausherren mit 4:2 durchsetzen konnten. Parallel dazu schafften die Grizzlys es sich mit 2:1 gegen die Straubing Tigers durchzusetzen. 

München dominierte die Partie in Krefeld vom Start weg, schaffte es jedoch nicht, einen Treffer vorzulegen. Erst nach dem Seitenwechsel wurden die Hausherren mutiger und kam immer wieder gefährlich vor das Tor der Red Bulls. Arturs Kulda (30.) beendete schließlich einen der überfallartigen Konter der Gastgeber zur Führung. Erst ein Fehler im Aufbau der Pinguine brachte auch München auf die Anzeige. Frederik Tiffels (36.) schickte die Partie mit einem Remis in den Schlussabschnitt. Hier waren es erneut die Pinguine, die durch Alexander Bergström (44.) vorlegten, aber nach dem Ausgleich durch Austin Ortega (49.) ging die Partie in die Verlängerung. Hier hatte München dank Ortegas zweiten Treffer (65.) das bessere Ende für sich.

In Düsseldorf lieferten sich beide Clubs einen offenen Schlagabtausch welcher im ersten Spielabschnitt torlos blieb. Erst im zweiten Drittel konnte Stephen Macaulay (27.), dank doppelter Überzahl, den ersten Treffer der Partie erzielen und die Hausherren damit in Führung bringen. Nach der zweiten Unterbrechung waren dann abermals die NRW-Landeshauptstädter am Zug, welche durch Brendan O´Donnell (45.) auf 2:0 ausbauten. Die Antwort der Nürnberger ließ jedoch nicht lange auf sich warten, da Ryan Stoa (48.) wieder verkürzte. Es folgte ein hart umkämpfter Schlussabschnitt, bei dem die Gäste einige vielversprechende Chancen herausspielen konnten. Am Ende gingen dennoch die Gastgeber als Sieger vom Eis, welche durch den Empty-Netter von Jubilar Marco Nowak mit 3:1 das Spiel für sich entschieden. 

In Wolfsburg zeigten sich die Gäste aus Straubing von Beginn an stark und belohnten sich durch Andreas Eder (15.) mit der Führung zur Pause. Der Anschluss der Hausherren folgte in der 32. Minute in Form eines Powerplay-Tores von Spencer Machacek, der die Partie wieder ausgeglichen machte. Gerade einmal zwei Minuten später setzte Julian Melchiori noch einen drauf und drehte in doppelter Überzahl zu Gunsten der Wolfsburger. Der Schlussabschnitt gehörte den Gästen aus Straubing, welche immer wieder vor dem Tor von Dustin Strahlmeier auftauchten, diesen jedoch nicht mehr überwinden konnten.