Spieltag

24. September 2021

Steelers feiern ersten Auswärtssieg in der PENNY DEL

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Wild Wings beenden Ladehemmung / Grizzlys nehmen erste Revanche für Finalniederlage 2021 / Adler gewinnen denkbar knapp / Panther mit Derbysieg / Red Bulls wieder in der Spur / Sieben Spiele am Sonntag / Alles live bei MagentaSport

Viel geboten an Spieltag Nummer sechs: Aufsteiger Bietigheim Steelers setzte sich bei den Kölner Haien im Shootout mit 4:3 durch und holte den ersten Auswärtssieg in seiner PENNY DEL Geschichte. Ebenfalls in die Zugabe ging die Neuauflage des letzten Finales, dass die Grizzlys Wolfsburg in der Verlängerung mit 3:2 gegen die Eisbären Berlin gewannen. Nur ein Tor fiel beim knappen Sieg der Adler Mannheim gegen die Pinguins Bremerhaven.

Im Derby zwischen den Augsburger Panthern und den Straubing Tigers setzte sich der AEV mit 6:4 durch und Red Bull München findet nach der ersten Saisonniederlage am Mittwoch wieder in die Spur und holt ein 5:3 gegen die Düsseldorfer EG. Ihren Vorwärtsgang wiedergefunden haben unterdessen die Schwenninger Wild Wings, die gegen die Nürnberg Ice Tigers zu einem 8:3 kamen.

Bereits am Sonntag steht der siebte Spieltag in der PENNY DEL an. Ab 14:00 Uhr geht es rund und MagentaSport zeigt wie gewohnt alles live.

Die Haie hatten in der LANXESS arena den besseren Start und führten nach Toren von Sebastian Uvira (1.) und Landon Ferraro (11.) schnell mit zwei Toren. Für den Anschluss der Steelers sorgte dann der gebürtige Kölner Alexander Preibisch (20.) und nachdem Daniel Weiß (34.) egalisierte, war es Ex-Hai Norman Hauner (36.), der Bietigheim in Front brachte. Der KEC musste sich kurz schütteln und brauchte bis zur 46. Spielminute, ehe Maximilian Kastner alles zurück auf Anfang stellte. Mit dem Unentschieden ging es bis ins Shootout, in dem Brendan Ranford den Steelers den Sieg sicherte.

Blake Parlett (10.) brachte Nürnberg in Schwenningen in Front, während die Hausherren ihre Chancen immer wieder vergaben. Zur „Halbzeit“ legten die Wild Wings jedoch auf einmal los. Nachdem zuvor in 289:17 Spielminuten nur drei Tore gelangen, schossen Max Görtz (30., 36.), Boaz Bassen (31.) und Ken Andre Olimb (37.) binnen 7:19 Spielminuten eine 4:1-Führung für die Gastgeber heraus. Im Schlussabschnitt legten die Wild Wings noch einmal vier Tore nach und so änderten auch die beiden Tore der Ice Tigers durch Ryan Stoa (38.) und Dennis Lobach (50.) nichts mehr an deutlichen Sieg für Schwenningen.

Die Spiele am Sonntag (Alles live bei MagentaSport)

14:00 Uhr
Pinguins Bremerhaven – Red Bull München
Iserlohn Roosters – Kölner Haie

16:30 Uhr
Krefeld Pinguine – Eisbären Berlin
Augsburger Panther – ERC Ingolstadt
Grizzlys Wolfsburg – Adler Mannheim

19:00 Uhr
Nürnberg Ice Tigers – Straubing Tigers (SPORT1)
Bietigheim Steelers – Schwenninger Wild Wings