München und Berlin komplettieren Halbfinalquartett

Red Bull München holt vierten Sieg in Ingolstadt und trifft im Halbfinale auf die Adler Mannheim / Eisbären schlagen Straubing vor heimischer Kulisse und treffen nach 4:2 in der Serie im Halbfinale auf Köln / Spiel 1 am Mittwoch / Alles live bei MagentaSport

Das Halbfinale 2026 steht: Als letzte Teams haben sich Red Bull München und die Eisbären Berlin in die Vorschlussrunde gespielt. Die Red Bulls kamen beim ERC Ingolstadt zu einem 7:3 und gewinnen ihre Serie mit 4:2. Mit demselben Ergebnis beendeten die Eisbären ihre Serie gegen die Straubing Tigers, nachdem dem Team von Coach Serge Aubin ein 6:5 nach Overtime vor heimischer Kulisse gegen die Niederbayern gelang.

 

Damit kommt es im Halbfinale zum Treffen von Hauptrundensieger Kölner Haie mit Titelverteidiger Berlin und im zweiten Duell bekommen die Adler Mannheim mit Red Bull München zu tun. Spiel 1 steigt am Mittwoch den 8. April 2026 in Berlin und Mannheim.

 

In Ingolstadt führte der ERC im bayerischen Derby mit 2:1 und 3:2 gegen München. Tore von Philipp Krening (27.) und Christopher DeSousa (32.) brachten jedoch die Gäste in Front und das 5:3 nach einem Solo von Tobias Rieder (48.) erhöhten den Druck auf die Schanzer. Die Hausherren nahm früh den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und München nutzte die Gelegenheit, um mit zwei Emptynettern (55., 58.) für den 7:3-Endstand aus Sicht der Red Bulls zur sorgen.

Straubing hatte in der ausverkauften Berliner Uber Arena mit der Führung durch Marcel Brandt (17.) den besseren Start, aber noch vor der Pause drehten die Eisbären die Partie und Adam Smith (23.) stellte kurz nach dem Wiederbeginn einen Zwei-Tore-Vorsprung her. Ein Doppelschlag von Nicholas Halloran (28.) und Adrian Klein (30.) sorgte für den Ausgleich, doch Ty Ronning (37.) und Jonas Müller acht Sekunden vor der zweiten Sirene stellten den alten Abstand wieder her. Straubing war gefordert und reagierte. Die Gäste sorgten ständig für Gefahr vor dem Berliner Tor und Tim Fleischer sorgte für spannende Schlussminuten und Nick Halloran (59.) erzielte sogar den Ausgleich. In Overtime konnte dann Markus Vikingstad (77.) das entscheidende Tor für die Eisbären erzielen.

Der Halbfinalauftakt (8. April 2026) im Überblick

19:00 Uhr Eisbären Berlin – Kölner Haie
19:30 Uhr Adler Mannheim – Red Bull München

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