"Wir haben Orte gesehen, an die man als normaler Fan nie hinkommt"
Maximilian Schlicker verfolgt das erste Playoff-Finale als Hauptrunden-Sieger beim PENNY DEL Fantasy Manager aus einer ganz neuen Perspektive / VIP-Tickets und Führung hinter die Kulissen begeistern den Eishockey-Fan aus Augsburg beim Besuch in Mannheim
Es war ein ganz besonderer Abend für Maximilian Schlicker. Als Hauptrundensieger beim PENNY DEL Fantasy Manager hatte er zwei VIP-Tickets inklusive Hotel-Übernachtung für das erste Finalspiel um die deutsche Eishockey-Meisterschaft gewonnen, in dem am Freitagabend die Adler Mannheim die Eisbären Berlin empfingen. Zwar hätte sich der 37-Jährige angesichts des 7:3-Erfolgs der Berliner, die zwischenzeitlich schon mit 5:0 in Führung lagen, einen etwas spannenderen Spielverlauf gewünscht, doch der eigentliche Höhepunkt des Tages war für ihn ohnehin der zweite Teil des Gewinns: die "Behind-the-Scenes"-Führung durch die SAP-Arena.
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Gemeinsam mit seiner Freundin Jana wurde Max von Adler-Mitarbeiterin Yvonne Morlok durch die Arena geführt – und war hellauf begeistert. "Der ganze Tag war super, vor allem, weil wir Orte wie die Zeitnahme oder den Kabinentrakt zu sehen bekommen haben, an die man als Eishockeyfan sonst nicht kommt", schwärmte Max, der so unter anderem hautnah das Warmmachen von Stars der PENNY DEL wie Justin Schütz oder Ty Ronning beobachten konnte. Und auch das erste Finalspiel selbst war eine besondere Erfahrung für den treuen Fan der Augsburger Panther, der 1995 von seinem Vater erstmals zum Eishockey mitgenommen wurde und inzwischen seit mehr als 25 Jahren als Dauerkarten-Inhaber mit seinem Team mitfiebert. "Mal ein Spiel völlig entspannt zu sehen, war für mich neu. Wenn ich jetzt Adler-Fan wäre, wäre der Tag für mich schon gelaufen", sagte er angesichts des 0:3-Rückstands der Mannheimer nach dem 1. Drittel. Und seine Freundin Jana ergänzte mit einem Augenzwinkern: "Und ich dürfte ihn eine Weile nicht ansprechen."
Für den Sieg in der Hauptrunden-Wertung mit seinem Team "Storme Surge" hat Max einiges getan. "Ich bastle vor jedem Spieltag schon gut 45 Minuten an der Aufstellung", verrät er. Dafür hat er sich sogar eine Excel-Datei angelegt, in der er wichtige Informationen über die Spieler auflistet und auswertet. "Ich schaue zum Beispiel, welche Spieler in Heim- oder Auswärtsspielen besonders viel punktet, wie die Powerplay-Aufstellungen sind und welcher Spieler besonders viele Schüsse blockt." Und das führt zum Erfolg. Nach seinem Sieg in der Hauptrunde schielt Max nun auch auf den Sieg in der Gesamtwertung des PENNY DEL Fantasy Managers, in den auch alle Playoff-Spiele einfließen. Aktuell liegt er dort auf Platz 2 – knapp 50 Punkte hinter dem führenden Team "Sir Hexer", aber auch wenige Punkte vor den Verfolgern "Schwenninger Spurs" und "Trier Titans". Nur zu gerne würde er noch einen Platz nach oben klettern und sich den Hauptpreis sichern: eine Dauerkarte für die kommende Saison. Natürlich für seine Panther. So oder so spielt er in der kommenden Saison aber auf jeden Fall wieder mit. "Der Fantasy Manager macht riesigen Spaß, toll dass es ihn seit dieser Saison gibt", meint Max.